Öffi-Pilgern

Begleitung, Information und Anmeldung
Michaela Drobar
Pastoralreferentin und Seelsorgerin im Seelsorgeraum Weiz
+4367687426418, michaela.drobar@graz-seckau.at
Das Angebot ist offen für alle Interessierten.
Bitte um Anmeldung bei den konkreten Terminen.
Fahnplanauskunft für die Anreise
Rückmeldungen zum Öffi-Pilgern
Das Öffi-Pilgern ist eine neue Erfahrung des Pilgerns. Es beginnt bereits beim Aufbrechen zur Pilgerfahrt. Um Bewusstsein für unsere Schöpfung zu entwickeln, erfolgt die An - und Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Pilgermorgen wird bereits bei der Anfahrt mit Impulsen durch unsere Pastoralreferentin Michaela eingeleitet.
Ziel dieser Art des Pilgerns ist es, in einer Gemeinschaft Graz mit seinen Kirchen, seinen vielseitigen seelsorglichen, caritativen und sozialen Einrichtungen kennenzulernen.
Die prächtigen Kirchen der Frühzeit, aber auch die seit dem II. Vatikanum entstandenen strahlen Spiritualität aus. Auch die vielfachen Einrichtungen der katholischen Kirche und der Einsatz ihrer MitarbeiterInnen haben uns sehr beeindruckt. Uns wurde damit auch immer wieder bewusst, was Kirche vom Kindergarten bis zur Sterbebegleitung alles leistet.
Gemeinsame Gebetszeiten und Andachten, aber auch Zeit für innere Einkehr und die Erfahrungen von Gemeinschaft in der Gruppe, wie auch bei den besuchten Einrichtungen, haben uns spüren lassen, dass Kirche lebt und Gott uns begleitet und stärkt.
Ich hoffe, dass Öffi-Pilgern weitergeführt wird. Diese andere Art von Pilgern ist auch eine Herausforderung, mir selbst zu begegnen und mit Gott ins Gespräch zu kommen.
(Hans Gratzer, Okt. 2025)
Es ist eine interessante Erfahrung, auf das Auto zu verzichten. Während der Fahrt mit den Öffis kann ich mich gut mit deinen Texten beschäftigen. Ich bin frei dafür! Schön ist auch, mit Gleichgesinnten unterwegs zu sein und neue Orte kennen zu lernen. Eine neue tolle Erfahrung!
(Maria Bretterhofer, Oktober 2025)
- Loslassen vom Alltag
- Sich auf den Weg machen
- Neue Bekanntschaften
- Still werden, zu mir kommen, zuhören
- Kirchen bewundern, bestaunen
- Gemeinsam beten, singen, gehen, fahren, essen … und viele mehr
- Gott und Gutes spüren
(Johanna Haberhofer, Oktober 2025)


